Adeline, grün und blau
Songtitel
Joan Armatrading, einfach wunderbar: "Save me"
Interesse
Radikal. Ungeschminkt. Hart. So wollte dieses Buch, das auf der authentischen Geschichte dreier geschlagener Frauen basiert, geschrieben sein. Immer wieder erschreckt hat es mich bei Lesungen zu erfahren: Es ist alles noch viel schlimmer.
Stimmen
"Danke." (Renate D., Leserin)
"„Divide et impera, teile und herrsche“ – Adeline zeigt: So kinderleicht geht das mit dem Etablieren einer Diktatur! Sei es Mobbing auf der Arbeit, sei es eine diktatorische Regierung oder eine gewalttätige Beziehung, der Prozess vollzieht sich mitunter schleichend, die Betroffene glaubt dauerhaft an Besserung, und niemand hilft." (Fiona Lorenz, hpd - humanistischer pressedienst)
"Der Roman führt den geneigten Leser hinter geschlossene Türen und zeigt die Abgründe, die sich hinter ihnen verbergen. Ungeschminkt spricht es an, worüber man wider besseres Wissen schweigt.
‚Adeline, grün und blau’ ist eine der wenigen, wenn nicht sogar die einzige belletristische Veröffentlichung in der Schweiz, das sich die häusliche Gewalt zum Thema macht. Auch wenn es kein Buch ist, das man gerne liest, so ist es doch eines, das durch seine Ehrlichkeit und Offenheit besticht – ein Buch, das für die Schweiz längst überfällig war." (Iris Kupecky, Alpenlesen)
